Daten & Fakten

 

  •         40 Hektar schönstes Erholungsgebiet direkt an der Schwentine.
  •         mehr als 400 Tiere vieler heimischer Gattungen
  •         großer Abenteuerspielplatz mit Kiosk
  •         kostenlose Parkplätze
  •         kostenloser Zutritt
  •         Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: Sonnenauf- bis Sonnenuntergang

 

Natürlichkeit und artgerechte Tierhaltung stehen bei uns im Vordergrund. Für die Gehege und Einrichtungen verwenden wir größtenteils natürliche Materialien und achten auf ökologische Verträglichkeit bei allen Maßnahmen.

 

Bei fachlichen Fragen erreichen Sie die Mitarbeiter im Schwentinepark während der Dienstzeit (Montag bis Donnerstag 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr und Freitag 7:30 Uhr bis 11:30 Uhr) unter folgender Handy - Nr.: 0173 / 61 53 662.

 

Das Betreten des Schwentine- und Wildparks ist kostenfrei.

 

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Aktuelles

 

 

Ausflug in die Geschichte

 

Der Schwentinepark

 

Das Motto von Raisdorf, nachdem es 1965 amtsfrei wurde, hieß „Arbeiten-Wohnen-Erholen“.

Für den Bereich „Erholen“ begann man 1969 mit dem Bau eines beheizten Freibads, welches 1971 fertiggestellt und eröffnet wurde.

Zugleich war die Idee von einem Erholungs- und Freizeitzentrum für Raisdorf geboren:

-dem Schwentinepark.

In diesem Zusammenhang wurden für das Gelände im Schwentinetal Wanderwege, Wildgehege, Sporteinrichtungen sowie unterschiedliche Spiel- und Freizeitanlagen geplant, die schrittweise umgesetzt werden sollten.

Längst nicht alle Ideen, wie eine Sauna- und Solarieneinrichtung, konnten aus finanziellen Gründen umgesetzt werden. Dennoch entstand in den nächsten Jahren ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel.

 

Nach der Fertigstellung des Freibads wurden die ersten Tiergehege angelegt, Wege ausgebaut sowie eine Tennishalle und Sportplätze gebaut. Im September 1972 fand schließlich die offizielle Eröffnung des Schwentineparks statt.

Seither bietet dieses Naturerholungszentrum die Möglichkeit, der „Entfremdung durch das Stadtleben“ entgegen zu wirken, der Natur wieder näher zu kommen und Wildtiere beobachten zu können. Abkühlung gab es im Freibad und auf den unterschiedlichen Sportanlagen konnte man etwas für die eigene Fitness tun.

Der Eintritt in den Schwentinepark war frei. Lediglich bei einigen Einrichtungen wie z.B. dem Freibad und der Tennishalle wurde eine Gebühr erhoben.

 

Die in den folgenden Monaten und Jahren wurde der Park weiter ausgebaut und der Tier- und Baumbestand wuchs. Die Landesregierung erkannte 1973 die gut 23 Hektar großen Waldflächen im Park als Erholungswald an.

 

Nach weiteren Baumaßnahmen gehörten 1986 zu dem etwa 40 Hektar großen Naherholungsort Schwentinepark Sportplätze, eine Tennishalle, eine Ponyreitbahn, der Wildpark und das beheizte Freibad sowie ein Abenteuerspielplatz, eine Bootsvermietung, eine Reitturnieranlage für Spring- und Dressurprüfungen und ein Bootshaus.

Für das leibliche Wohl sorgte ein Restaurant, und für den kleinen Hunger zwischendurch schaffte ein Kiosk Abhilfe.

 

Die Bevölkerung nahm den Park sehr gut an und er konnte 1973 sogar einen Besucherrekord von fast 600.000 verzeichnen. In den nächsten Jahren pendelten sich die Zahlen bei durchschnittlich 300.00 Besuchern ein.

 

In den letzten Jahren hat sich einiges im Park geändert. Viele der Freizeiteinrichtungen wurden von der Stadt an z.T. private Betreiber abgegeben. Das beheizte Freibad wird heute z.B. von den Stadtwerken Schwentinental betrieben. Auch das Schwentinental-Restaurant und die einseitige Tennishalle wechselten den Besitzer. Die Ponyreitbahn und Reitturnieranlage sind ganz verschwunden. Dafür kann man jetzt beim Minigolfen vom Alltag abschalten.

 

Der Wildpark Schwentinental

 

1971 begann man mit dem Bau der ersten Wildgehege und dem Ausbau von Wegen.

 

Anfang 1972 entstand dann zur Förderung des „Tier-Mensch-Kontaktes“ eine Ponyreitbahn, auf der die Kinder am Wochenende Reitübungen machten. Etliche Wege wurden in diesem Jahr verbessert und für kleine Erholungspausen stellte man im gesamten Park Bänke auf. Oberhalb der Ponyreitbahn begann man mit Baumaßnahmen für einen Abenteuerspiel-platzes. Nachdem diese Maßnahmen abgeschlossen waren, fand im September ´72 dann die offizielle Eröffnung des Schwentineparks mit den beiden großen Bestandteilen Wildpark und dem bereits 1971 eröffneten beheizten Freibad statt. Im Herbst gingen die Arbeiten eifrig weiter und 400 Bäume wurden im Park gepflanzt.

 

Da der Eintritt zum Schwentine- und somit auch zum Wildpark frei ist, und der Wildpark nur aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, gründete sich 1972 zur Unterstützung des Parks und zur Finanzierung von Tiergehegen der Bürgerverein „Raisdorfer Tiergehege-Förderverein e.V.“. 1974 nannte sich der Verein in den noch heute bekannten „Freunde des Schwentineparks e.V.“ um.

Durch die vom Verein gesammelten Spendengelder und Tierspenden konnte der Ausbau des Wild-parks zügig vorrangehen, so dass man zeitweise auf dem knapp 5 Hektar großen Wildpark über 650 Tiere beobachten konnte, wobei sich einige Tiere zeitweise auch auf den Weiden außerhalb des Wildparkgeländes befanden.

 

1973 wurde die Jugendgruppe „Ponyfreunde Raisdorf“ des „Raisdorfe, Tiergehege-Förderverein e.V.“ ins Leben gerufen. Sie machte sich zur Aufgabe, die jungen Raisdorfer durch Reiten und Pflegen von Ponys an die Tierwelt heranzuführen. Zudem sorgte die Jugendgruppe auch dafür, dass der alte Volksbrauch des Ringreitens wieder auflebte.

 

Da die Ponyfreunde Raisdorf großen Erfolg und Zulauf hatten, gründeten sie Anfang 1974 einen eigenen Verein: „Reitgemeinschaft St. Hubertus Raisdorf“. Im gleichen Jahr wurde eine Turnieranlage auf dem Parkgelände errichtet, wo in den nächsten Jahren Freiluft-Reitsportveranstaltungen wie Ringreiterfeste und verschiedene Reitturniere stattfanden.

Auf dem Gelände gingen die Ausbauarbeiten von Wegen und Teichen weiter, die Wildgehege wurden vervollständigt.

In den folgenden Jahren wurde der Tier-, Baum- und Gehölzbestand weiter aufgestockt und eine Fußgängerbrücke über die Schwentine gebaut.

 

1979 gelang die Umsetzung von vier 87 jährige Linden in den Park, um sie vor der Abholzung für den Ausbau der B 76/202 zu retten. Durch die Wiederholung dieser Aktion fanden viele Bäume eine neues „Zuhause“ im Schwentinepark.

 

In den Achtzigern waren durch die Unterstützung des Fördervereins, der inzwischen „Freunde des Schwentineparks e.V.“ heißt, Anschaffungen wie ein Kremser für Kutschfahrten, Wegschilder sowie von Bänken und Papierkörben möglich. Neben neuen Bäumen gab es bei den Tieren etliche Neuzugänge, beispielsweise bei den Holsteiner Pferden, dem Damwild und dem Federvieh.

 

Im Laufe der Jahre haben im Wildpark, genau wie im Schwentinepark, Veränderungen stattgefunden. Den einstigen Schwerpunkt „Pferdehaltung und Pferdesport“ gibt es nicht mehr. Der Pferdebestand wurde auf eine kleine Ponyherde reduziert und die Reitanlagen sind komplett verschwunden. Den Besuchern bietet sich jetzt eine Mischung aus z.T. alten und seltenen Haus- und Nutztierrassen und heimischen Wildtieren. Etwa 400 Tiere aus ca. 50 Arten laden zum Entdecken ein. In einem Streichelzoo kommt man den Ziegen und Schafen ganz nah und zunehmend wird nachhaltiger Natur- Tier- und Artenschutz zur Aufgabe des Wildparks. Daher gewinnt die Zusammenarbeit mit der umweltpädagogischen Einrichtung „Knik-hus“, in der man Ausstellungen zum Natur- und Artenschutz besuchen kann, immer mehr an Bedeutung.

 

Sonstiges:

 

Für interessierte Gruppen besteht die Möglichkeit, auf Voranmeldung  unter der Telefonnummer 04307 / 811 - 218 oder per E-Mail unter klaus.uhde@stadt-schwentinental.de , Führungen wahrzunehmen.  Anregungen und Unterstützungen können gerne im Bauamt der Stadt Schwentinental unter der o.g. Nummer geäußert werden.

 

Stadt Schwentinental, Trägerin

 

Freunde des Schwentineparks e.V

Kontaktadresse:

Klaus Schade, Timmsbrook 53,

24223 Schwentinental

Kontakt


Wildpark Parkplatz Freibad:

Jahnstr. 1

24223 Schwentinental 
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Fernsichtweg 4

 24223 Schwentinental

 

 

 

 

Rathaus

Theodor-Storm-Platz 1

24223 Schwentinental

Telefon 04307-8110

info@schwentinental.de

Öffnungszeiten

 

Wildpark: Montag bis Sonntag: Sonnenauf- bis Sonnenuntergang

 

Streichelzoo: Montag bis Sonntag: 8:00 bis 15:30 Uhr

 

Kiosk: Hauptsaison: Montag bis Sonntag:10:30 bis 18:00 Uhr,  Nebensaison: je nach Wetterlage.

Eintritt frei!

 

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